Aromatherapie

Aromatherapie vom Feinsten

Aromatherapie vom Feinsten heilt Körper und Seele von verschiedenen Krankheiten und reduziert Stress, um zukünftige Krankheiten zu verhüten.

Die Aromatherapie ist im Lauf der Menschheitsgeschichte schon von den Ägyptern, den Indern sowie in Europa – und hier insbesondere in Frankreich und Deutschland – angewandt worden. Die Öle haben sich als hilfreich für die Entspannung von Körper und Seele erwiesen und wurden auch als medizinische Heilmittel eingesetzt. Asant ist eine der Ölessenzen, die in der Aromatherapie einen festen Platz haben. Der botanische Name lautet Ferula Asafoetida. Die Öle werden durch Dampfdestillation gewonnen, wozu die Wurzeln und Stiele der Pflanze benutzt werden. Der Strauch hat seinen Ursprung im Iran. Man findet ihn heute sehr verbreitet in Israel, Afghanistan und natürlich nach wie vor im Iran, wo die Einwohner Wurzeln und Stiele benutzen um allerlei Tinkturen daraus herzustellen. Asant ist eine sehr stark riechende Pflanze, die im Extrahierungsprozess einen bitteren, ätzenden Geruch verströmt. Die Inder nutzten die Öle beim Kochen. Asant ist verwandt mit der Petersilie.

Asant-Öle lindern nervöse Störungen, Muskelkrämpfe, Koliken, Husten, Bronchitis und Lungenentzündung. Sie werden auch angewandt um Parasiten im Verdauungstrakt zu entfernen, insbesondere Würmer. Asant ist aber auch hilfreich gegen chronische Müdigkeit, einen überempfindlichen Verdauungstrakt und Candidiasis. Die Öle weisen einen starken Geruch auf. Mischen kann man sie daher lediglich mit Zwiebel, Kardamom, Knoblauch, Wiesenkümmel, Basilikum und Lorbeer. Asant hat über die Jahrhunderte eine Reihe von Alias-Namen angesammelt, einschließlich unschöner Bezeichnungen wie Stinkasant und Teufelsdreck. Diese Zutat ist übrigens auch in Worcestersoße enthalten und völlig ungiftig. Während der Schwangerschaft sollte Asant allerdings gemieden werden.

Aus Kajeput werden ebenfalls Ölessenzen gewonnen, die in der Aromatherapie zum Einsatz kommen. Der botanische Name der Pflanze lautet Melaleuca Cajeputi. Die Öle werden im Wege der Dampfdestillation aus den Blättern und Zweigen der Pflanze extrahiert. Die Heimat der Pflanze, bei der es sich um einen kleinen Baum handelt, ist Indonesien.

Kajeput ist das Mittel der Wahl bei Hautkrankheiten sowie Problemen im Bereich der Blase und der Lunge. Es lässt sich aber auch gut gegen Trägheit einsetzen. Kajeputöl wirkt antiseptisch, antineuralgisch, krampflösend, fiebersenkend sowie kräftigend. Das Öl passt zu Thymian, Nelke, Rosmarin, Zedernholz, Labdanum und Oregano. Auch dieses Öl sollte von Frauen während der Schwangerschaft nicht benutzt werden.

Ölessenz aus Selleriesamen trägt den botanischen Namen Apium Gravolen. Auch dieses Öl gehört zu der großen Gruppe jener Öle, die durch Dampfdestillation hergestellt werden. Ursprünglich kommt es aus Indien. Dieses blassgelbe Öl wird als Antioxidans und antiseptisches Mittel bei Blasenleiden genutzt, aber auch zur Behandlung rheumatischer Symptome. Zudem kann es als krampflösendes Heilmittel und Appetitanreger fungieren und hat sich auch als Beruhigungsmittel bewährt.

Die Öle werden auch in Reinigungsmitteln, Seifen, Parfums und Kosmetika verarbeitet sowie als Geschmacksstoffe Getränken und Nahrungsmitteln zugesetzt. In mittlerer Intensität ergibt das Öl zusammen mit Pinie, Teebaum, Lavendel, Eichenmoos und allen würzigen Ölen eine wirkungsvolle Mischung. Die Öle finden Verwendung in Holland, Indien, China, den USA, Ungarn und vielen anderen Ländern. Für schwangere Frauen ist allerdings auch dieses Öl nicht geeignet.

Im Internet finden Sie ein umfangreiches Sortiment an Ölen für die Aromatherapie, einschließlich der Ölessenzen und Duftöle. Zudem steht Ihnen eine Fülle zusätzlicher Informationen über die Aromatherapie und ihre Möglichkeiten sowie die einzelnen Öle zur Verfügung.