Aromatherapie

Die Geschichte der Aromatherapie

Die Aromatherapie kam ursprünglich aus Frankreich. Ein Franzose hatte sich am Arm eine Verbrennung zugezogen, den Arm anschließend in Lavendelöl getaucht und aus dem Ergebnis geschlossen, dass Ölessenzen und Duftöle Heilmittel sind. Das Brennen der Brandwunde ließ nach und es blieben keine erkennbaren Narben an seinem Arm zurück. Ölessenzen und Duftöle sind in der Aromatherapie verwendete Öle aus lebendigen Pflanzen. Eine Ausnahme sind lediglich die Öle, die von Ritterfaltern stammen.

Die Öle sollen Körper und Seele heilen indem sie die Seele von Stress befreien. Nur wenige Öle sind dazu gedacht, eine romantische Stimmung zu erzeugen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass mit der Aromatherapie die besten Resultate erzielt werden wenn man die Öle in die Haut einmassiert.

Ich habe mit einer Masseuse gesprochen, die mir erzählte, dass viele ihrer Kunden sich darüber beklagt hätten, dass die Öle sie schläfrig machten oder sogar einschlafen ließen. Folglich müssen die Öle Körper und Seele entspannen, andernfalls könnte eine solche Wirkung nicht eintreten. Die Masseuse hatte auch beobachtet, dass die grünen Öle Körper und Seele offenbar stärker entspannen als die übrigen Düfte. Ob das zutrifft oder nicht hängt sicher auch von der jeweiligen Person und ihrem Stresslevel ab.

Was den Aspekt betrifft, dass die Aromatherapie auch eine romantische Stimmung erzeugen kann, so ist ja hinlänglich bekannt, dass seit jeher ein Abendessen bei Kerzenlicht oder Kerzenlicht generell für viele zu einer romantischen Stimmung dazugehört. Daher kann man davon ausgehen, dass die Aromatherapie ebenfalls eine romantische Stimmung schaffen kann. Hier kommt in erster Linie Jasmin zum Einsatz, obwohl es auch noch andere Öle gibt, die eine romantische Stimmung fördern.

Bei den romantischen Aromatherapie-Ölen handelt es sich um Ölessenzen. Diese Öle sollen eine Synchronisation von Geist, Seele und Körper herstellen und durch ihre entspannenden Eigenschaften die Stimmung heben. So werden Wohlbefinden, Zutrauen und Offenheit gesteigert. Studien haben gezeigt, dass wenige Menschen durch die Ölessenzen auch eine hormonelle Wirkung erlebten, die das sexuelle Verlangen erhöhte.

Die Öle der Wahl für die Förderung einer romantischen Atmosphäre sind Patchouli, Ylang Ylang, Sandelholz, Jasmin und andere. Diese Öle sollen ein starkes Gefühl der Stimulierung bewirken. Die Öle wirken indem sie Düfte ausströmen, die Stimmungen anregen. Es gibt auch spezielle Aromatherapie-Öle, die Zutaten enthalten, die als Aphrodisiakum gelten, wie beispielsweise Ylang Ylang, Zitronenöl, Patchouli, Palisander, Eukalyptus, Geranie und Rosmarin.

Wie wähle ich Öle für Massagen aus?

Destillierte Öle, die unter niedrigen Temperaturen und Druck gewonnen werden und zu 100% naturrein sind, eignen sich am besten für romantische Massagen. Man sollte sie allerdings in Trägeröl ein wenig verdünnen. Besonders zu empfehlen sind Zeder, Nelke, Zimtblatt, Muskat-Salbei, Orange und Kamille.

Erfahren Sie mehr über die einzelnen Düfte und Öle um im individuellen Fall immer die richtige Wahl zu treffen. Lavendelöle wirken ausgleichend, klärend und beruhigend und revitalisieren Körper und Seele. Eukalyptusöle reinigen, kühlen und harmonisieren. Pfefferminzöle beleben, erfrischen, kühlen und verleihen Energie während Rosmarin revitalisiert, erwärmt und Körper sowie Seele klärt. Süße Orangenöle heben die Stimmung und Geranie gleicht aus und stabilisiert. Bergamotte ermutigt, normalisiert und baut Zuversicht auf.